Arbeitsfeld Forschung

Das Arbeitsfeld Forschung setzt sich aus mindestens sieben Mitgliedern zusammen, die sich zweimal im Jahr zu zweitätigen Konferenzen treffen. Arbeitsschwerpunkte sind neben der Wahrnehmung und Bearbeitung von Themen und Fragen der waldorfpädagogischen Praxis, aktuelle Anfragen zu konkreten Fragestellungen, die an das Arbeitsfeld herangetragen werden, zu bearbeiten. Ein zentrales Anliegen ist es, auch den aktuellen bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskurs mit den Ansätzen und Grundlagen der Waldorfpädagogik und Anthroposophie in Dialog und Auseinandersetzung zu bringen.

Die Erforschung, Vertiefung und inhaltliche Bearbeitung von geisteswissenschaftlichen Themen, die für die Pädagogik relevant sind (zum Beispiel die Themen: Entwicklungsgesetze, Schlaf, Menschenbild, soziale Dreigliederung usw.) sind fester Bestandteil der Konferenzen.Ziel ist die Substanzbildung und Weiterentwicklung waldorfpädagogischer Qualität. Diesem Anspruch sind durch die begrenzten Ressourcen von Zeit und Arbeitskapazität natürlich Grenzen gesetzt.Es besteht eine strukturelle und inhaltliche Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen: Pfingsttagung, Kleines Kind und Opferfeierkreis.



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